Aus mehr als 350 Hochzeiten. Für eure erste. Ich weiß, an welchen Stellen es später eng wird — genau daraus ist dieser Planer entstanden.


Eine Hochzeit ist nicht schwer, weil es zu viele Entscheidungen gibt. Schwer wird sie, weil man am Anfang noch gar nicht wissen kann, was zuerst dran ist und was noch warten darf.
Genau deshalb liegen bei vielen Paaren Listen im Handy, auf Papier und im Kopf — und trotzdem fällt ihnen abends im Bett noch etwas ein, das sie vielleicht vergessen haben.
Damit euch nachts um drei nichts mehr einfällt
Das liegt nicht an euch. Es liegt daran, dass euch vorher niemand sagt, was zwölf Monate vorher wichtig ist und was erst kurz vor der Hochzeit. Ich habe das über viele Jahre von außen mitgesehen — und genau daraus ist dieser Planer entstanden.


Ihr legt einen Rahmen fest. Dann geht ihr die Posten durch und sagt bei jedem, wie wichtig er euch ist — die Fotos, das Essen, die Musik, das Kleid. Ihr dürft dabei unterschiedlicher Meinung sein; der Planer zeigt beide Stimmen nebeneinander.
Sobald ein Angebot kommt, tragt ihr die Zahl ein. Die Summe rechnet sich mit, und ihr seht jederzeit, wo ihr steht — nicht erst, wenn es zu spät ist.
Bei jedem Posten steht dazu ein Richtwert aus unserer Region. Kein Angebot, nur ein ehrlicher Anhaltspunkt: Ihr erkennt, ob eine Zahl im normalen Rahmen liegt oder ob ihr genauer hinschauen solltet. Das nimmt das Gefühl, bei jedem Angebot im Dunkeln zu tappen.
Genau da geht es meistens los. Das eine Haus war schön, aber teuer. Das andere hatte den Termin frei, aber ihr wisst nicht mehr, welches. Und irgendwo liegt ein Zettel mit einer Telefonnummer.
Im Planer tragt ihr jedes Haus ein, das euch gefällt — egal, wo ihr es gefunden habt. Dazu die Telefonnummer, den Termin der Besichtigung, den Preis und was sie euch gesagt haben. Danach vergleicht ihr nicht mehr aus dem Gedächtnis, sondern nebeneinander.
Und damit ihr nicht bei null anfangt, sind schon Häuser hinterlegt, in denen ich selbst mit der Kamera stand — sortiert nach Postleitzahl. Ein Startpunkt, keine Vorgabe: wo ihr feiert, entscheidet ihr.


Ihr tippt die Namen einmal ein und ordnet jeden einer Gruppe zu: Familie der Braut, Familie des Bräutigams, Trauzeugen, Freunde. Darüber entsteht von selbst ein Band, das zeigt, wie sich eure Feier zusammensetzt.
Das ist die Frage, die früher oder später am Tisch steht: Kommen von einer Seite doppelt so viele? Der Planer beantwortet sie, ohne dass ihr zählen müsst.
Zusagen, Absagen, wer ein Zimmer braucht, wer kein Fleisch isst — alles an einer Stelle. Und daraus entstehen später die Sitzordnung und die Liste für die Gruppenfotos, ohne dass ihr einen Namen zweimal schreibt.

Ihr wählt aus, was bei euch vorkommt, und tragt eine Startzeit ein. Der Planer sagt euch, wann es weitergeht — und wenn sich zwei Punkte überschneiden, seht ihr es in Rot, bevor es passiert.
Was euch das erspart: den Anruf vom Standesamt, weil die Trauung länger dauert als gedacht. Die üblichen Zeiten stehen dabei — aus Hochzeiten, bei denen ich mitgelaufen bin.
Ein Planer, aus dem man nichts herausbekommt, nützt am Hochzeitstag nichts. Deshalb druckt ihr am Ende genau das, was gebraucht wird.
Der Ablauf für die Trauzeugen — mit Uhrzeiten, Dauer und den geplanten Gruppenfotos. Oben steht, zu welcher Hochzeit das Blatt gehört, damit es niemand verwechselt. Eure Zahlen stehen nicht darauf.

Alle Namen alphabetisch mit Tischnummer. Das Blatt, vor dem eure Gäste stehen, wenn sie hereinkommen.
Der Zeitplan als PDF — ohne eure Zahlen. Wer den Tag zusammenhalten soll, muss nicht wissen, was die Torte gekostet hat.
Tischkarten zum Ausschneiden und Tischschilder zum Aufstellen. Zehn Kärtchen auf einer Seite.
Die Feier ist geplant, das Essen steht, die Musik ist bestellt — und trotzdem bleibt die Frage: Wird es ein Abend, über den man noch spricht?
Sehen, was bei euch dran ist ›
Der Planer geht mit euch die Punkte durch, die darüber entscheiden. Was die Kinder machen, während die Erwachsenen feiern. Ob die Älteren gut sitzen. Ob irgendwo Puffer im Ablauf ist, wenn etwas länger dauert. Ein Spiel, ein Gästebuch, etwas zum Lachen.
Und ihr haltet fest, was eure Hochzeit ausmacht: eure Farbe, euer Thema, euer roter Faden. Was oben steht, wenn ihr die App öffnet.
Bei jedem Punkt könnt ihr aufklappen und sehen, welche Wege es gibt und wie sie auf echten Hochzeiten funktioniert haben.
Ihr lest, was es gibt. Ihr sucht euch aus, was zu euch gehört. Und hakt es ab. Keine Recherche, keine Foren, kein Grübeln um elf.
So geht es euch an vielen Stellen im Planer — nicht aus einem Ratgeber, sondern aus über 350 Hochzeiten seit 2009, bei denen ich selbst dabei war.


Ihr plant eure Hochzeit zum ersten Mal. Ich war auf mehr als 350 und weiß, an welchen Stellen es später eng wird. Genau daraus ist dieser Planer entstanden.
Seit 2009 fotografiere ich Hochzeiten. Bei jeder zweiten höre ich am Ende denselben Satz: „Das hätte ich gern vorher gewusst.“
Dieser Planer ist die Antwort darauf. Er kostet nichts, und ihr müsst mich dafür nicht buchen. Wenn ihr danach mit mir sprechen wollt, freue ich mich — aber der Planer gehört euch so oder so.
Die Antworten auf das, was Paare mich am häufigsten fragen — und was der Planer sonst noch kann.
Ihr tragt euer Datum ein — den Rest rechnet der Planer. Oben steht, was jetzt ansteht. Alles andere wartet unten, bis es wirklich so weit ist.
Was ihr erledigt habt, hakt ihr ab. Es verschwindet nicht, sondern wandert nach unten: Ihr seht, was ihr geschafft habt, ohne dass es euch weiter im Kopf herumgeht.
Für jedes Gewerk sammelt ihr eure Anbieter an einer Stelle — wer geantwortet hat, was es kosten soll, wann das Gespräch ist. Sobald ihr euch entscheidet, hakt ihr einen ab.
Der Abgehakte steht danach auf eurer Übersicht, mit Telefonnummer. Wenn drei Tage vorher noch eine Frage auftaucht, müsst ihr keine E-Mails durchsuchen — ihr tippt auf den Namen und ruft an.
Die Namen tippt ihr genau einmal ein. Danach entsteht daraus von selbst, was ihr sonst dreimal schreiben müsstet.

Zwei Meinungen nebeneinander. Bei jedem Budgetposten könnt ihr getrennt sagen, wie wichtig er euch ist. Ihr dürft unterschiedlicher Meinung sein — der Planer zeigt es, statt es zu glätten.
Euer roter Faden. Ein Feld, in dem ihr sammelt, was zu euch gehört. Am Ende sucht ihr euch eines aus — und eure Feier bekommt etwas Eigenes.
Sicherung aufs zweite Gerät. Ein Code zum Kopieren, den ihr auf dem anderen Handy einfügt. So plant ihr zu zweit, ohne dass eure Daten irgendwo liegen.
Nein, nichts. Kein Abo, keine Probezeit, keine Funktion, die später Geld kostet. Ihr müsst auch nichts bei mir buchen.
Nein. Kein Konto, keine E-Mail-Adresse, kein Passwort. Ihr tippt auf den Knopf und legt los.
Auf eurem Gerät. Ich sehe eure Daten nicht, und niemand sonst kann sie abrufen — es gibt keinen Planer-Server, auf den etwas hochgeladen wird.
Das heißt aber auch: Wenn ihr eure Browserdaten löscht, sind sie weg. Deshalb gibt es im Planer eine Sicherung zum Kopieren — und wer möchte, verbindet den Planer mit seiner eigenen Dropbox. Dann liegt eure Planung in eurem Dropbox-Konto, zu dem nur ihr Zugang habt. Bei mir landet auch dann nichts.
Ja, und dafür ist er vor allem gedacht. Ihr könnt ihn euch auf den Startbildschirm legen, dann sieht er aus wie eine App.
Ja. Im Planer gibt es einen Code zum Kopieren — den fügt ihr auf dem zweiten Gerät ein, und alles ist dort auch vorhanden.
Dann schreibt es mir. Unten im Planer ist ein Feld dafür — und hier könnt ihr es mir direkt sagen. Der Planer wächst mit dem, was Paare mir zurückmelden.
Es ist keine App, die ihr installieren müsst — ihr öffnet sie im Browser. Darum läuft sie auf allem, was ihr ohnehin dabeihabt, und richtet sich nach dem Bildschirm, auf dem sie gerade steht.



Was er bei der Besichtigung einträgt, steht bei ihr abends auf dem Sofa. Niemand muss etwas hin- und herschicken oder nachfragen, welche Zahl jetzt gilt — und ihr macht am Rechner weiter, wo ihr unterwegs aufgehört habt.
Einmal geöffnet, arbeitet der Planer im Funkloch genauso weiter. In der Scheune bei der Besichtigung, im Keller eines Hauses, auf dem Weg übers Land: Eure Gästeliste, euer Budget und alle Nummern sind trotzdem da.